Was in der analogen Farbnegativ- und Dia Fotografie eine völlig untergeordnete Rolle spielt, stellt sich als Muss für die Verarbeitung von Schwarz-Weiss-Bildern vor: die Sensometrie. Ein Negativfilm mit Silberhalogenid als Basis kann einen unglaublichen Reichtum an Grauwerten abbilden: je nach den Kontrastverhältnissen, der gewählten Belichtung, des verwendeten Aufnahmematerials und der anschließenden Entwicklungsmethode läßt sich das vorhandene Potential voll ausschöpfen oder auch nicht. Um optimale Negative zu erhalten muss die ganze Verarbeitungskette aufeinander abgestimmt sein: von den motivischen Vorlieben des Fotografen über dessen Belichtungspraktik über das verwendete Equipment (Objektiv, Kamera, Film, Belichtungsmesser) hin zur gewünschten Bildaussage des ausbelichteten Positivs.
Wem das verständlicherweise zu komplex erscheint, also lieber „nur“ fotografiert und mit der Weiterverarbeitung nichts zu tun haben möchte – ohne auf die Ausschöpfung des ganzen Potentials seiner Aufnahmen verzichten zu wollen – der braucht einen zuverlässigen Labor-Partner, mit dem er oben genannte Parameter synchronisieren kann.
Da komme ich ins Spiel: neben dem KnowHow und der praktischen Erfahrung bin ich Idealist, die noch bereit ist, in langfristige Partnerschaften zu investieren.
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